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WappenFechtabteilung Eintracht Hildesheim

von 1861 e.V.

Sport für die ganze Familie

 

Herzlich Willkommen auf der Website der Fechter von Eintracht Hildesheim

Fechten ist eine Sportart- und das wissen wir alle nur zu gut – die nur bei einem kleinen und ausgesuchten Kreis von Sportfreunden äußerst beliebt ist. Alle die diesen Sport betreiben, werden immer wieder mit einem gewissen Erstaunen angesehen, wenn das Gegenüber von diesem besonderen Hobby erfährt. Ein Massensport wie es Fußball, Handball oder die Leichtathletik sind, wird Fechten niemals werden – und das ist auch gut so!

Gerade die Tatsache dass es kein Massensport ist, übte schon immer einen gewissen Reiz aus – abgesehen davon, dass man sich wie ein kleiner Musketier vorkommt, wenn man das erste mal ein Florett in der Hand hält und bekleidet mit einer noch viel zu großen Maske beim Meister seine erste Lektion erhält.

Sportfechten hat in Hildesheim eine lange Tradition. Bereits im Vereinsgründungsjahr 1861 ist im größten Breitensportverein Niedersachsens gefochten worden. Im Vorfeld der ersten olympischen Spiele der Neuzeit richtete Eintracht Hildesheim dann 1895 eine eigene "richtige" Fechtabteilung  ein. Mittlerweile liegt die Zahl der Aktiven in Hildesheim konstant bei 90 bis 100 Fechtern. Die Mehrzahl der Fechter ist zwischen 8 und 18 Jahren alt.

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PostHeaderIcon Für Ruhm, Ehre und Nikoläuse

So könnte das Motto des Turniers in Salzgitter-Bad lauten.Bereits zum 31 mal hat die Fechtabteilung des MTV Salzgitter zum Nikolausturnier eingeladen. 62 Teilnehmer aus 12 Vereinen folgten der Einladung und erschienen am 3 Dezember um 10 Uhr in der Sporthalle des Gymnasiums Salzgitter-Bad.Unter ihnen waren auch 16 Fechterinnen und Fechter von Eintracht Hildesheim unter der Leitung von Trainer Piotr Jablkowski. Gekämpft wurde auf 5 Bahnen im Pool-System ( jeder gegen jeden)und nach 5 Stunden Kampfzeit standen die Ergebnisse fest.

Unter den Damen waren 6 Fechterinnen mit dem Eintracht Abzeichen und sie belegten folgende Plätze:
-in der Altersklasse Juniorinnen gewann Berit Bremert den ersten Platz, auf Platz zwei folgte ihr Annelie Jackwerth. -in A Jugend belegte Aylin Reetz den zweiten und Clara Blascky den fünften Platz.
-unter den Schülerinnen sicherte sich Louisa Sölter den ersten Platz und Zoe Licata den dritten.

Die Gruppen der Herren waren mit durchschnittlich 8 Fechtern stärker besetzt, aber Dank der guten Organisation ging es zügig voran. Auch hier gab es gute Platzierungen:
-Carlos Jiminez Veliz Platz 1 im Pool Schüler Jahrgang 2002 ,
 -Lars Hadeler Platz 2 im Pool Schüler Jahrgang 2000, David Scheiermann und Philip Jung belegten die achten Plätze. -in B Jugend Jahrgang 1999 konnten sich Daniel Weber und Marco Stolka die Plätze 1 und 2 auf dem Siegerpodest erkämpfen.
 - in B Jugend Jahrgang 1998 belegten Frederik Nöhre,Jan-Pfilip Hübner und Christian Lukasov die Plätze 2,3 und 4.
 -in A Jugend stand der Joschka Weber als zweiter auf dem Trepchen.
Insgesamt haben es 12 Sportler von Eintracht auf Siegerpodest geschaft. Eine Bilanz,die sich sehen und auch im neuen Jahr auf gute Plätze hoffen lässt.Herzliche Glückwünsche an alle Teilnehmer und vielen Dank an die Familie Michalski aus Salzgitter,die sich seit Jahren um die Organisation des Turniers kümmert.


Adam Stolka
 

 

PostHeaderIcon Herbst und Lucasov stechen zu

Bad Dürkheim, Quernheim   Die Generationen müssen stimmig sein in einem guten Verein. Und das ist auch bei den Fechtern von Eintracht Hildesheim so. Während der Veteran Herr Dr. Volkert Herbst bei den Deutschen Meisterschaften in Bad Dürkheim mit dem Säbel in der Kategorie der U60 die Silbermedallie gewinnt, holt der erst 13-Jährige Christian Lucacov mit dem Florett seine erstes Edelmetall auf dem überregional bedeutenden Qualiturnier in  Quernheim/Minden.

Nach der Vorrunde bei den Deutschen Meisterschaften bereits auf Platz zwei gesetzt, zeigte der Hildesheimer Säbelvirtuose in den folgenden Finalkämpfen seine Klasse und besiegte zuerst Michael Scheftel (HFC Lübeck) mit 10:6 und dann Wilfried Schneider (TUS Neuenkirchen) mit 10:4 deutlich. Das spannende Finale gegen den neuen Deutschen Meister Helmut Helfricht (FC Leipzig) ging leider  mit 10:8 verloren. Aber auch der  Vizemeistertitel macht einen froh.

Parallel dazu im rund 470 km entfernten Quernheim focht ein anderes noch sehr junges Hildesheimer Talent. Der erst 13 jährige Florettfechter Christov Lucasov bestritt im für die drei Bundesländer Bremen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen wichtigen B-Jugendturnier seinen ersten bedeutenden Kampf. Nach der Vorrunde  ohne Niederlage auf Platz eins gesetzt,  ging es für den Eintrachtler bis zum Halbfinale munter so weiter. Erst dort hinderte eine Niederlage gegen Entienne Michels (Hasper FC) an einen weiteren Sprung nah oben. Der Bronzemedaille war Lucacov allerdings sicher. Das wird sicher noch was kommen.

 

PostHeaderIcon "Das ist Wahnsinn!"

Osnabrück.   „Das ist der Wahnsinn“ konnte der Eintrachtcoach Piotr Jablkowski  nur noch völlig mit den Neven am Ende verkünden. Bei den Niedersächsischen Landesmeisterschaften im Damendegen der Junioren in Osnabrück, hatten seine beiden Schützlinge Bianca Mittay und Sara Zumhasch soeben  überraschend den Landesmeistertitel und die Bronzemedaille gewonnen. In einem packenden Finale gegen die haushohe Favoritin Marcella Seide vom Fechtleistungszentrum Braunschweig stand es für die Einträchtlerin Mittay bereits 14:13, bis sie mit einem Doppeltreffer ihren ersten Landesmeistertitel perfekt machte.

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Dabei sah es nach den Vorrunden gar nicht danach aus, belegte die beiden Hildesheimerin doch lediglich die mittleren Plätze. In der Finalrunde der besten Acht ging es dann aber hoch her. Die 16-jährige Mittay besiegte in Viertelfinale in einem schweren Gefecht Leonie Greipel (MTV Wunstorf) super knapp mit 15:14, bevor sie sich im Halbfinale mit ihrer Vereinskollegin Sara Zumhasch messen musste. Die 17-jährige Eintrachtlerin hatte sich gesteigert und ohne ein verlorenes Gefecht bis ins 8erKO hoch gekämpft.

Das vereinsinterne Gefecht ging, wie sollte es an diesem Tag auch anders sein, mit 15:14 für die jüngere Mittay aus. „Geht doch“ meinte dann auch ihr Trainer Jablkowski ausreichend bedient für diesen Tag.

 

PostHeaderIcon Festakt 150 Jahrfeier

Zum Gedenken an den Vereinsgründer Carl Kramer vor 150 Jahren, kam es zu einer Kranzniederlegung und sicherlich zu einer Laudatio auf eben diesen. Eine Abordnung unserer Fechter bildete zu diesem besonderen Anlass einen würdigen Rahmen. Am 19. Juli mit dabei waren von links: Frederik, Louisa, Jan-Filip, Yara, Enrique, Benedict, Aylin und Björn.

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PostHeaderIcon Saisonende in Duisburg und Bielefeld

In Niedersachsen ist die Saison bereits vorbei, aber angrenzende Bundesländer locken hier und dort noch mit Saisonabschlußturnieren. So hieß es für drei Eintracht-Fechter auf nach Duisburg zum traditionsreichen 33. internationalen Montan-Turnier, welches seit Jahren unter dem Motto "Stahl trifft Feuer" hochklassige Fechter verschiedener Nationen (Belgien, Niederlande....) anzieht. Auch im Damendegen war noch eine Turnier in Bielefeld von nicht geringerer Attraktivität.

Eröffnet wurde das Turnier durch das Küken in der Runde, Yara Pinto Dominguez, die sich im Schülerinnen Jhg. 2000 wacker durch die Vorrunde kämpfte und sich damit für die Finalrunde der letzen 6 qualifizierte. Dort konnte sie dann aber leider gegen die starken Gegnerinnen aus dem nordrheinischen Fechtverband nicht mehr mithalten und musste sich mit dem 6. Platz aus dem Turnier verabschieden.

Nicht Kleckern sondern Klotzen dachten sich da wohl auch die beiden noch B-Jugendlichen Aylin Reetz  und Enrique Pinto Dominguez (beide Jhg. '97) als sie sich gegen die Teilnahme am Wettbewerb ihrer Altersgenossen entschieden und sich gleich mal an die "großen" A-Jugendlichen ranwagten, zu denen sie dann ab September mit Saisonstart 2011/2012 auch selbst offiziell zählen werden.
Hier wehte dann auch gleich ein schärferer Wind, da alle K.O.-Runden ohne Hoffnungslauf ausgetragen wurden.

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